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Geld anlegen 2021 - deine Vermögensverwaltung

By Alena | 14. Juli 2021

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Deine Sparbücher oder Sparkonten werfen schon lange keine Zinsen mehr ab? Du bist auf der Suche nach einer zeitgemäßen Form der Geldanlage, bei der du dich nicht selbst mit Aktien und Co befassen musst und die dir trotzdem Rendite einbringt?


Das Anlageumfeld 2021...

Das Niedrigzinsumfeld sorgt nun schon seit einigen Jahren dafür, dass dir Banken kaum noch Zinsen auf dein Angespartes auszahlen. Das liegt, einfach erklärt, daran, dass Banken z.B. bei der europäischen Zentralbank selbst günstig an große Mengen Geld kommen und nicht mehr auf das mühsam Ersparte ihrer Bankkunden angewiesen sind.

Da kannst du dein Geld also auch gleich unter der Matratze lagern, oder?

Davon raten Experten ab – nicht nur, weil es sichere Orte für dein Geld gibt, sondern hauptsächlich wegen der Inflation. Inflation bezeichnet den Wertverlust von Geld. Das bedeutet, dass du mit steigender Inflation für die gleiche Summe Geld immer weniger Waren oder Dienstleistungen erhältst. Dein Geld wird also immer weniger wert. In Deutschland variiert die Inflationsrate mitunter stark. Lag sie im Jahr 2016 noch bei 0,5 %, sind wir im Juni 2021 mit einer Inflationsrate von 2,5 % auf dem höchsten Wert der letzten zehn Jahre.
Die Inflation hat also zur Folge, dass das Geld, das du unter deiner Matratze lagerst, jedes Jahr weniger wert ist.

Für Sparer ist dieses wirtschaftliche Umfeld demnach besonders schwierig. Es gibt nicht nur keine Zinsen, sondern das Angesparte wird auch immer weniger wert.

 

Die Lösung: Investieren!

Wenn du genau so ein Sparer bist, ist es für dich höchste Zeit, zu einem Investor zu werden! Die derzeit einzige Möglichkeit, dein Geld zu vermehren, ist, es zu investieren. In Deutschland entwickelt sich dieser Trend erst langsam, denn Deutsche scheuen im internationalen Vergleich das Risiko.

Dabei gibt es auch bei uns mittlerweile ein breites Angebot an Geldanlagen, die mehr können als ein Sparkonto. Aber keine Sorge, du musst nicht direkt aktiv an der Börse handeln und jeden Tag Kurse vergleichen. Das kannst du auch den Profis überlassen – mit der vielleicht bequemsten Geldanlage derzeit: der Vermögensverwaltung.

 

Die vielleicht entspannteste Geldanlage ist die Vermögensverwaltung

Anders als der Name vielleicht vermuten lässt, brauchst du für die Vermögensverwaltung noch kein Vermögen. Im Gegenteil, damit kommst du vielleicht erst zu einem Vermögen.

Über deine Bank kannst du diese Form der Geldanlage abschließen. Das geht schnell und einfach im Rahmen eines Beratungsgesprächs. Die Bank wiederum beauftragt dann eine sogenannte Kapitalverwaltungsgesellschaft damit, dein Vermögen zu verwalten. Dazu wird ein Vermögensverwaltungsvertrag geschlossen.
Wie viel deines Vermögens dabei verwaltet, d.h. in deinem Namen und Interesse investiert, wird, bestimmst du natürlich selbst. Dazu legst du mit deinem Bankberater eine Anlagestrategie fest.

In deiner Anlagestrategie entscheidest du, ob du risikobereit bist oder eher auf Nummer sicher anlegen möchtest. Du kannst außerdem angeben, ob du einen einmaligen Betrag oder im Rahmen eines Sparplans monatlich etwas investieren möchtest. Wichtig ist auch dein Anlagehorizont: Wie viele Jahre kannst du dein Geld anlegen?

Wie geht es weiter? Jetzt übernimmt der Vermögensverwalter. Er schaut sich deine Anlagestrategie genau an und legt los, dein Geld in deinem Interesse zu investieren. Dabei verlässt er sich auf deine Vorgaben und auf seine Erfahrung, denn es ist jetzt auch sein Ziel, möglichst viel Rendite für dich zu erzielen. Er trifft Anlageentscheidungen und legt z.B. in aktiv gemanagte Investmentfonds und passiv gemanagte Indexfonds, zum Beispiel sogenannte ETFs an.

Deine Bank kontrolliert diese Aktivitäten. Weil die Kapitalverwaltungsgesellschaft selbst ein Interesse daran hat, dass das ihr zur Verfügung gestellte Geld bei ihr bleibt, kannst du dir sicher sein, dass dein Vermögensverwalter das Meiste für dich rausholt. Weil er dabei in viele verschiedene Anlagen wie Wertpapiere, Fonds oder ETFs investiert, ist dein Risiko breit gestreut. Sollte eine Anlage also mal nicht so gut laufen, gleichen die vielen anderen Anlagen diesen Verlust schnell wieder aus und dein Vermögensverwalter kann diese Anlage sofort verkaufen und ersetzen.

 

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Die Vermögensverwaltung ist die perfekte Geldanlage für Sparer, die eine Alternative zum Sparkonto suchen, aber selbst keine Investitionsentscheidungen treffen möchten.

 

Deshalb ist die Vermögensverwaltung so bequem:

Sobald du also bei deiner Bank die Vermögensverwaltung abgeschlossen hast, musst du dich um nichts mehr kümmern. Wie beim Sparkonto oder Sparbuch zahlst du monatlich etwas in deine Geldanlage ein und erhältst regelmäßig eine Rendite. Die Vermögensverwaltung ist damit eine zeitgemäße Form der Geldanlage, du entscheidest hierbei selbst, welches Risiko du eingehen möchtest, musst aber selbst keine konkreten Anlageentscheidungen treffen oder Kurse verfolgen.

Übrigens: Mit einer jährlichen Servicegebühr von 1 - 2 % ist die Vermögensverwaltung eine vergleichsweise günstige Geldanlage. Falls in deinem Portfolio kostenpflichtige Fonds enthalten sind, werden diese Kosten von den Fondsgesellschaften erhoben und bereits dem Vermögen der Fonds entnommen. Mögliche anfallende Zahlungen Dritter werden, wie in deinem Vertrag geregelt, deinem Depot als Wiederanlage gutgeschrieben, so dass diese für dich keine Kosten darstellen. Sämtliche voraussichtlichen Kosten für deine Vermögensverwaltung werden dir selbstverständlich in deiner individuellen „Kosteninformation gemäß § 63 Absatz 7 Wertpapierhandelsgesetz“ aufgeführt. Alle Fragen zu den Kosten beantwortet dir auch gerne dein Berater.

 

Immer alles im Blick

Mit Abschluss deiner Vermögensverwaltung kannst du dir im Kundenportal deiner Bank jederzeit einen Überblick über den aktuellen Stand deines Vermögens und eventuell anfallende Kosten verschaffen. Dazu bekommst du unter anderem regelmäßige Strategieberichte und den Quartalsbericht. Du kannst immer nachvollziehen, welche Käufe dein Vermögensverwalter getätigt hat und erfährst, wie er die Entwicklung der Kapitalmärkte in Zukunft einschätzt.

Hört sich super an, oder?

 

Vorteile der Vermögensverwaltung

  • Du kannst diese Form der Geldanlage einfach und schnell bei deiner Bank abschließen.
  • Du entscheidest, mit welcher Anlagestrategie investiert werden soll – bist du risikobereit oder risikoscheu?
  • Du musst selbst keine Anlageentscheidungen treffen.
  • Du profitierst vom Know-How und der Expertise erfahrener Vermögensverwalter.
  • Deine Geldanlage wird laufend überwacht und bei Bedarf angepasst.
  • Nach dem Abschluss musst du dich um nichts mehr kümmern.
  • Im Kundenportal kannst du alle Entwicklungen jederzeit nachvollziehen.

 

Worauf wartest du noch? Informiere dich am besten sofort bei deiner Bank, ob sie die Vermögensverwaltung anbieten.

 

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